Einstellungen Fenster (Settings)




Settings for Spinning and Zoom - (Einstellungen für das Drehen und Zoomen)



In diesem Teil können Einstellungen vorgenommen werden, um eine vernünftige Geschwindigkeit beim Drehen und Zoomen in der 3-D Ansicht zu haben.
Zum Drehen und Zoomen benutzt NG-LE eine Beschleunigung, d.h. ein kurzes Drücken der Pfeiltaste dreht nur ein kleines bischen ('kleinster Schritt') und bei längerem Drücken der Pfeiltaste sollte das Drehen immer schneller werden, bis zum 'grössten Schritt'.
Da die Zoom- und Drehgeschwindigkeit stark von der Geschwindigkeit des Computers abhängt, muss hier immer ein bischen rumprobiert werden, um ein brauchbares Resultat zu erzielen. Tips zum Finden sinnvoller Einstellungen finden sich am Ende des Absatzes.

Input Time - (Zeitintervall der Schritte)

Dieses Feld hat NUR Auswirkungen auf die Verlangsamung des Drehens, die bei Gedrückthalten der linken "Shift"-Taste (Großbuchstaben-Taste) während des Drehens/ Zoomens erfolgt.
Werte im Feld "TIME: Input interval ..." sind Verzögerungen für jeden Schritt (in Milisekunden) - die Beschleunigung wird also abgebremst. (Größere Werte -> weniger Beschleunigung - s.u.)

Step of Movements - (Schrittgrösse)

Hier ausgewählte Werte bestimmen das Grundverhalten des Drehens und Zoomens, also sowohl einfaches Drehen (ohne "Shift") wie auch als Basis das Drehen mit Bremse (mit "Shift"). Es lassen sich verschiedene Wert-Paare auswählen :
Der erste (linke) Wert ist für den kleinsten Schritt in der 3D-Ausrichtung : Wie weit soll NG-LE drehen bei kurzem Antippen einer Pfeiltaste.
Der zweite (rechte) Wert bestimmt die maximale Schrittweite : wie stark soll NG-LE drehen bei dauerndem Drücken einer Pfeiltaste.
Bei Auswahl sehr kleiner Werte (oben in der Liste) ergibt sich ein sehr sanftes Drehen, aber eben auch sehr langsam.
Die Auswahl sehr grosser Werte (unten in der Liste) ergibt ein viel schnelleres Drehen, aber eben in grösseren Sprüngen.
Theorethisch sollten für einen schnellen Computer kleine Wertpaare eingestellt werden und für einen langsamen Computer grössere Wertpaare.

Tips zum Finden der richtigen Einstellung :

Die Dreh-/Zoomgeschwindigkeit hängt nicht nur ab von der Rechenkraft des benutzten Computers, sondern eben auch vom benutzten Ansichtsmodus in NG-LE - der "face edit" Modus beansprucht mehr Rechenkapazität als ohne "face edit", das Gleiche gilt für "draw doors".

In einer ersten Phase sollen erst mal gute Werte für die Schrittgrösse = 'Step of movements' gefunden werden.
Dafür die Ansicht möglichst rechenintensiv wählen, also "face edit" und "draw doors" an, dann in einem komplexen Raum mit ebensolchen Nachbarräumen test-drehen und die Werte solange runtersetzen (bzw. rauf-) bis Zufriedenheit herrscht.

Nun im zweiten Schritt "face edit" und "draw doors" ausschalten, und in einem kleineren Raum test-drehen - wahrscheinlich dreht es zu schnell. Für diesen Fall dient als Bremse die "Shift"-Taste, ihr Effekt soll jetzt eingestellt werden.
Dazu einfach solange den 'Time'-Wert erhöhen, bis das Drehen mit gedrückter "Shift"-Taste in 'Bau-Ansicht' zur Zufriedenheit läuft.



Einstellungen für "Random Smooth Floor/Ceiling"


Siehe Bodengestaltung um die erzielbaren Effekte mit "Hills" und "Mountains" zu sehen.

Effect Type - (Art des Effekts)

Hier kannst Du zwischen "Hills" oder "Mountains" wählen.
"Mountains" erzeugt höhere und gezacktere Formen. Gedacht z.B. für Gegenden, wo Lara nicht durchkommen soll.
Im Gegensatz dazu erzeugt "Hills" einen sanft welligen Boden, auf dem Lara ohne Probleme laufen kann. (kein 'Steckenbleiben')

Limit Height - (Höhe begrenzen)

In der Voreinstellung erstellt der "random floor effect" die Welligkeit ohne Höhenbegrenzung. Das kann dazu führen, daß der Boden über die Deckenhöhe des Raumes ragt. In gestapelten Räumen, die mit Decken/Boden-Portalen verbunden wurden, ist das kein Problem; aber für andere Räume wollt Ihr vielleicht die Höhe des "Random-floor" auf die aktuelle Raumhöhe begrenzen. Dazu hier ein Häkchen setzen.

Changes for Hit - (Stärke der Veränderung)

Der Algorhythmus zum Hügelerstellen (oder Mountains) beruht auf einer Serie von einzelnen Veränderungen des Bodens (bzw. der Decke). Du kannst hier die Grundeinstellung lassen, mit "more changes" die Veränderung durch den Effekt verstärken oder mit "less changes" die Veränderung verringern.

Remove smooth filter - (Glättungsfilter ausschalten)

Auch wenn das Glätten das Tollste am neuen "Random floor" Effekt ist, möchtest Du unter Umständen doch ein sehr fragmentiertes Terrain haben. Dann einfach hier ein Häkchen machen.



Settings for Mouse Wheel - (Mausrad-Einstellungen)


Im NG-LE lässt sich im Texturenfeld mit dem Mausrad scrollen. Auf manchen Rechnern kann es allerdings nötig sein, hier einige Einstellungen vorzunehmen, damit das richtig funktioniert.

Lowest Step - (kleinster Schritt)

Hier stellst Du den kleinsten, gewünschten Schritt ein, mit dem gescrollt werden soll.

Highest Step - (grösster Schritt)

Der grösste Schritt ist die maximale Geschwindigkeit, mit der im Texturfeld gescrollt werden soll.
Allerdings kann es hier im Zusammenhang mit "Sensitivity" und mit "Acceleration" zu Merkwürdigkeiten kommen.

Sensitivity field - (Empfindlichkeit)

Wenn Du Dein Mausrad einstellen willst, solltest Du zuerst mit dieser Einstellung experimentieren, denn eine falsch eingestellte Empfindlichkeit kann zu unvorhersagbaren Ergebnissen führen, wenn dann noch die anderen Einstellungen geändert werden.
Die Grundeinstellung ist 5 oder 6, aber wenn das nicht recht scrollen will, dann versuche es mit niedrigeren Werten, also 3 oder 4.
Kleinere Empfindlichkeitswerte ergeben stärkeres Scrollen, größere Werte führen zu langsamerem oder gar keinem Scrollen.

Disable Acceleration - (Beschleunigung ausschalten)

Theorethisch ist die Beschleunigungsfunktion eine feine Sache, denn sie erlaubt es, sowohl nur ein bischen als auch sehr weit zu scrollen, je nachdem wie schnell das Mausrad gedreht wird.
Wenn es aber bei Dir unmöglich sein sollte, kontrolliertes Scrollen zu erhalten, dann kannst Du versuchen, ob es bei abgeschalteter Beschleunigung besser wird.

Anmerkung : Wenn die Beschleunigung aktiv ist (Voreinstellung), dann wird der Wert aus "highest step" die maximale Scrollgeschwindigkeit bestimmen, während "lowest step" bestimmt wieweit gescrollt wird, wenn Du das Mausrad nur langsam drehst.
Wenn die Beschleunigung ausgeschaltet ist, wird sich das Scrollen nur danach richten, wie weit das Mausrad gedreht wird, und zwar in der Art ("lowest step" + "highest step")/2.
Schnelles (ungenaues) Scrollen bei ausgeschalteter Beschleunigung erreichst Du also durch Auswahl möglichst hoher Werte für "lowest step" und "highest step"



Global Settings - (allgemeine Einstellungen)



Save Image Map after output wad - (2D-map-Bild beim Speichern des WADs speichern)

Bei einem Häkchen hier wird das Bild der 2D-map, das direkt nach dem "Output WAD" angezeigt wird, gespeichert; und zwar unter dem Namen "Last_2dMap_#LevelName#.bmp", z.B. wenn Du ein "Output WAD" vom catacomb-level machst, dann wird die 2D-map als "Last_2dMap_catacomb.bmp" im TRLE Hauptordner gespeichert.
Diese 2D-map enthält mehr Informationen als die alte 2D-map aus dem original Editor. (Fliprooms, doors, durch Druck auf "wall" erzeugte Wände)
Unten ein Bild der 'alten' 2D-map links und der neuen NG-LE 2D-map nach einem "Output-WAD" rechts.


Remove 'autosave.prj' with normal exit - (autosave.prj bei Programmende entfernen)

Der originale Editor erzeugte jedesmal eine Sicherheitskopie des aktuellen Projektes mit dem Namen "autosave.prj", wenn entweder "Output WAD" oder "Preview" gewählt wurde. Dies wurde wohl gemacht, da diese Kommandos auch mal zum Programmabsturz führen können.
Wenn der originale Editor 'ordnungsgemäß' beendet wurde, wurde diese Sicherheitskopie gelöscht; allerdings blieb die autosave.prj erhalten, wenn der Editor durch Klick auf das "x" oben rechts beendet wurde. Das ist zwar ein Programmfehler, aber eine Menge (risikofreudiger) Levelbuilder benutzen dies als Trick zum automatischen Speichern des letzten Standes ihres Projekts.
Als Voreinstellung behält deswegen NG-LE dieses Verhalten bei.
Wenn Du aber diesen Programmfehler nicht mehr haben willst, dann einfach hier ein Häkchen rein.

Das "autosave.prj" wird dann entfernt, wenn das Programm über das Menu "Project/quit" oder mit Klick auf "x" beendet wird - "autosave.prj" wird aber nach wie vor erhalten, falls NG-LE crasht.

Reload last project at start - (letztes Projekt beim Start laden)

Wenn Du willst, daß NG-LE beim Start immer das zuletzt geladene Projekt lädt, dann mache hier ein Häkchen.
Anmerkung : Wenn NG-LE dann beim Start ein "autosave.prj" findet, fragt das Programm, ob autosave.prj geladen werden soll. Mit "No" wird dann das letzte ordentliche Projekt geladen, sonst eben "autosave.prj" .

Maximize NGLE window at start - (NG-LE beim Start maximieren)

Wie der originale TRLE braucht auch NG-LE eine Bildschirmauflösung von mindestens 1024x768 Pixeln. Wenn die Bildschirmauflösung genau dese 1024x768 Pixel beträgt wird ein Teil des NG-LE Fensters von der Taskleiste und den Fensterrändern verdeckt. Damit der Editor den ganzen Bildschirm benutzt, lässt sich die Tastenkombination ALT+ENTER drücken.
Oder eben hier ein Häkchen machen, dann füllt NG-LE schon beim Start gleich den ganzen Bildschirm.

Anmerkung : bei einer realen Bildschirmauflösung größer als 1024x768 sieht das ganze dann aber so eklig aus, einfach das Häkchen hier rausnehmen.

Disable Crash Resume System - (Absturz-Abfang-System ausschalten)

Seit Version 1.0.5 benutzt NG-LE ein CRS (Absturz-Abfang-System) um viele Absturzursachen zu vermeiden, was recht nützlich ist, um 'blöde', unnötige Absturzursachen zu vermeiden - insbesondere konkurrierende 3D-Operationen.
Aber unter Umständen könntest Du das CRS abschalten wollen, um Informationen über die Ursachen von (trotz CRS auftauchenden) Programmabstürzen oder Fehlverhalten zu gewinnen. Wenn ein Absturz passiert, kann NG-LE eine kleine Textdatei erzeugen, in der Informationen über den Absturz gespeichert werden. Der Autor von NG-LE (Das bin ich ;-) kann dann aus dieser Datei lernen und zukünftige Versionen von NG-LE verbessern.
In der Praxis solltest Du CRS ausschalten, wenn sich NG-LE merkwürdig benimmt.
In diesem Falle kannst Du :

Jetzt kannst Du NG-LE schließen und den Crash-report in diesem Forum posten Bug Reports about NGLE
Falls dieser Link nicht funktioniert, kannst Du mir den Crash-report auch direkt per email schicken : dolce_paolo@tiscali.it (Bitte mit Angabe wobei dieser Absturz auftrat - und bitte Italienisch oder Englisch)

Disable Memory Extender Patch - (Speichererweiterungspatch ausschalten)

In der Voreinstellung benutzt NG-LE zusätzlichen Arbeitsspeicher, um viermal so viele Vertices unterzubringen als der originale TR-LE. Dadurch lässt sich mit grösseren Leveln arbeiten, ohne Abstürze zu erleben.
Der einzige Grund, diese Speichererweiterung abzuschalten sind Computer mit so wenig Arbeitsspeicher, daß Windows dauernd in den virtuellen Arbeitsspeicher (=Festplatte) auslagern muss und NG-LE also unerträglich langsam wird. In solchem Falle kannst Du versuchen, die Speichererweiterung abzuschalten - vielleicht hilft's.

Anmerkungen :

Disable New Stand-by System (= NSS)- (neues Standby System abschalten)

Der originale Leveleditor hat ein schlechtes Stand-by Verhalten (gar keines). Selbst minimiert beansprucht TRLE 99% der CPU-Rechenzeit - andere, gleichzeitig laufende Programme leiden darunter.
Im Gegensatz dazu gibt NG-LE die CPU frei, wenn das Programm nichts zu tun hat - bis zu 0%.
Andere Programme können jetzt problemlos benutzt werden, ohne daß der weiterlaufende Editor Alles ausbremst.
Diese Option wurde eingefügt, da ich (= Paolone) nicht sicher war, ob es zu Problemen kommen könnte; aber bis jetzt sind trotz vieler Installationen keine Probleme aufgetaucht. Es scheint keinen Grund zu geben, das NSS auszuschalten. :)

Don't show tips for hide objects button - (keine "Objekte verstecken" Warnmeldungen mehr)

Der "Hide Objects" Button versteckt vorrübergehend alle Objekte im aktuellen Raum - nützlich z.B. zum Texturieren oder auch für schnelleres Drehen von Räumen.
Mit jedem Klicken auf "Hide Objects" erscheint eine Warnmeldung, was im Objekte-Verstecken-Modus besser nicht getan wird.
Aber wenn Du diese Warnungen zur Genüge verinnerlicht hast, kannst Du hier ein Häkchen machen, um nicht mehr jedesmal diese langweilige Warnmeldung sehen zu müssen.

Preview Screen - (Größe der Preview/ Vorschau)

Seit Version 1.0.6 kann in NG-LE die Größe der Vorschau eingestellt werden.
Es gibt vier verschiedene Einstellungen :

Settings for launch of external programs - (Einstellungen zum Start anderer Programme)

Seit Version 1.0.6 kann in NG-LE eine Schnellstart-Liste zum schnellen und bequemen Starten von anderen Programmen angelegt werden. (z.B. Stripx, TRViewer etc.)
Dieser Button öffnet ein neues Fenster zum Anlegen und Einstellen der gewünschten Programme.

Edit External Programs window - (externe Programme einstellen Fenster)


Add New Program button - (Programm hinzufügen Button)

Dieser Button öffnet das typische Windows-Auswahlfenster. Dort muss dann die 'Anwendungsdatei', im allgemeinen also die *.exe des gewünschten Programms ausgewählt werden. (Beispiel : Paintshop pro = psp.exe)

Change Name button - (Programm benennen)

Wenn ein Programm hinzugefügt wird, erhält es den Namen der jeweiligen *.exe ohne die Endung .exe .
Wenn Dir z.B. "psp" nicht aussagekräftig genug ist kannst Du hier den Namen so ändern, daß er Dir besser gefällt (z.B. "psp" -> "Paintshop pro")
Der vergebene Name steht dann in der aufklappbaren Liste unten im NG-LE Fenster.

Change File to Open - (zu öffnende Datei festlegen)

Hier kannst Du einstellen, welche Datei mit dem externen Programm geöffnet werden soll.
Für Paintshop pro z.B. macht es Sinn, hier "tga" einzustellen.
Wenn du nun Paintshop pro aus der Klapp-Liste unten im NG-LE Fenster wählst und "Go" klickst, wird Paintshop pro beim Start bereits die aktuelle Texturdatei geladen haben.
Es lassen sich fünf Dateitypen einstellen (einfach in das Feld schreiben):
Anmerkung 1 :
Beim Eintippen des Dateityps kann das Spezialzeichen "#" direkt vor den Dateityp geschrieben werden.
Dieses Zeichen sorgt dafür, daß NG-LE den Pfad und Namen der zu öffnenden Datei nicht direkt an das gewünschte Programm übergibt, sondern statt dessen in die Zwischenablage kopiert.
Dies ist nötig, wenn das Programm keine Pfad-/Dateinamen als Parameter in der Kommandozeile versteht. Dieses gilt leider für fast alle Leveleditor-Tools.
Wenn Du z.B. versuchst für "TRViewer" einfach "tr4" als zu öffnende Datei anzugeben, wird TRViewer eine Fehlermeldung erzeugen, weil das Programm nicht versteht, was die ganzen Angaben in der Kommandozeile bedeuten sollen.
Wenn Du statt dessen "#tr4" eingetippt hast, wird das Programm sozusagen 'pur' gestartet, aber die Datei, die Du öffnen wolltest, ist in der Windows-Zwischenablage definiert.
Du kannst dann also mit "bearbeiten/einfügen" oder einfach mit dem Tastenkürzel Ctrl+V (deutsche Tastaturen manchmal : Strg+V) die gewünschte Datei schnell und einfach in das gestartete Programm laden.
Noch ein Beispiel : Du möchtest, daß StrPix immer mit der gerade gültigen .wad-Datei geöffnet wird.
Dazu in "Change File to open" "#wad" eintippen, mit dem # am Anfang. Wenn Du nun StrPix aus der Klappliste in NG-LE heraus startest, ist das Programm zwar 'leer', aber zum Laden der richtigen Datei brauchst Du nur aus dem Menu "File/open" wählen und dann Ctrl+V drücken - die richtige wad-Datei wird dadurch eingefügt - Enter drücken und fertig.

Anmerkung 2 :
Es kann das gleiche Programm mehrmals eingetragen werden, mit verschiedenem zu öffnenden Dateityp
Beispiel : Wadmerger mit #was und nochmal Wadmerger mit #tr4. In ersterem Falle in Wadmerger auf "Load WAD" klicken, Ctrl+V, bzw. Strg+V drücken, Enter und fertig.
Im zweiten Fall genauso, nur statt auf "Load WAD" natürlich auf "Load TR".

Remove Program button - (Programm aus der Liste entfernen)

Dient dazu, ein Programm aus der Liste zu entfernen.

Don't minimize NGLE window ... - NG-LE nicht minimieren

Normalerweise wird NG-LE sich beim Start eines anderen Programms über die Schnellstartliste minimieren. Das ist eigentlich eine gute Sache, um dem gestarteten Programm den Vorrang bei der Zuteilung von CPU-Rechenzeit zu lassen und damit sich die Fenster gestarteter Programme nicht hinter bzw. unter dem NG-LE Fenster verstecken können.
Für alle Fälle kannst Du hier aber das automatische Minimieren abstellen.

Pass to program short path name - 'MS-DOS Pfadangaben' benutzen

(Anm.vom Übersetzer : Das scheint mir nicht so zu funktionieren wie geplant : Bei mir übergibt NG-LE 1.0.7.5 den Pfad immer in 'MS-DOS-Format' , was sozusagen der idiotensichere Weg ist und zu keinen Problemen führen sollte. :) Nur wird damit diese Option und auch die Erklärung eigentlich überflüssig)

Auch wenn es seit einiger Weile "lange Pfadnamen" gibt, sind doch viele ältere Tools auf "kurze Pfadangaben", bzw. "MS-DOS Pfadangaben" angewiesen - d.h. kein Teil einer Pfad-Angabe und kein Dateiname darf mehr als acht Buchstaben haben *seufz*, und schon gar keine Leerzeichen oder sonstwas Bösartiges.
Das geht schon beim Ordner "C:\Programme\Core Design" los, denn "Programme" hat nun mal neun Buchstaben und "Core Design" sogar 11 Zeichen, eines davon ein böses, böses Leerzeichen.

Um dieses Problem zu lösen, kann NG-LE den Pfad zur gewünschten Datei auch im "MS-DOS Pfadformat" an die Kommandozeile oder die Zwischenablage übergeben.
Aus C:\Programme\Core Design\trle\graphics\wads\karnak.wad wird dann
C:\PROGR~1\COREDE~1\TRLE\GRAPHICS\WADS\KARNAK.WAD

Das ist zwar scheußlich anzusehen, aber so ist im Pfad immerhin kein Leerzeichen.
Viele Programme verstehen Leerzeichen als Trenner zwischen Dateiangabe und weiteren Parametern, und benötigen also diesen 'gekürzten' Pfad, damit sie die Angaben verstehen. Moderne Programme sollten diese veralteten Pfadangaben immer noch interpretieren können, und somit wäre ein Häkchen in dieser Option wohl der sicherste Weg.